Climate Footprint Management für Dienstleistungsunternehmen

Climate Footprint Management für Dienstleistungs- Unternehmen

Mit unserem wissenschaftlichen und TÜV-geprüften Berechnungsverfahren können Sie Ihren Climate Footprint mit wenigen Klicks über Buchhaltungsdaten berechnen und Ihren Fortschritt mit einer effektiven Grad-Celsius-KPI tracken.

A woman standing in front of a green circle with plants

Warum wir auf unserer Mission sind

Die Klimakrise wird immer präsenter. Alle Akteure müssen jetzt handeln.

Das Angebot muss nachhaltiger werden. Aber auch die Nachfrage - welche wir adressieren - muss bewusster und maßvoller werden, von Konsument:innen sowie Unternehmen und Organisationen. Mit diesem Zusammenspiel können wir die Net Zero Transformation noch rechtzeitig schaffen und die globale Erwärmung auf 1,5°C begrenzen.

An dieser Stelle finden Sie unser Video
"eco.income - Climate Footprint management for a bright future"

Das Video wird von YouTube bereitgestellt. Damit das Video angezeigt werden kann, müssen Sie die Cookies von externen Medien akzeptieren:
Cookie Einstellungen öffnen

Entdecken Sie unsere Produkte

A Laptop showing a table with some data on the screen

Corporate Climate Footprint Management

Web-Plattform für Dienstleistungsunternehmen und Organisationen

Jetzt entdecken
A Smartphone shwoing a climate footprint

Persönliches Climate Footprint Management

Datenlösung / API für Banken und Finanzdienstleister für deren Endkund:innen

Jetzt entdecken

Klingt das für Sie interessant?

Kontaktieren Sie uns gerne jeder Zeit

Unsere Basis: der eco.income Climate Footprint Index

...ist eine weltweit führende Indexlösung zur Berechnung der gesamten Klimawirkung unseres Einkaufs und Konsums auf Basis von Zahlungstransaktionen. Das zugrunde liegende Berechnungsverfahren ist wissenschaftlich fundiert und vom TÜV Rheinland geprüft.

Das Besondere: wir verwenden - nicht territorialbasiertes Accounting (TBA) - sondern konsumbasiertes Accounting (CBA) und ordnen THG-Emissionen global über Grenzen hinweg den Verursachern zu. So tragen wir dem Aspekt Rechnung, dass THG-Emissionen, die woanders auf der Welt entstehen, aber z.B. in Deutschland nachgefragt und konsumiert werden (eingebettet in importierten Produkten und Waren), verursachergerecht auch in Deutschland in die Emissionsfaktoren einfließen.

Dafür benutzen wir die fortschrittlichsten Methoden und Datenbanken. Wir benutzen ein hybrides Modell aus Input-Output-Analyse und Life cycle assessment und generieren so unseren Index: die THG-Intensitäten (kg CO2e / Währungseinheit) für 40+ Ausgabekategorien, für 40+ Länder. Den Index mappen wir auf die Lieferanten bzw. den geforderten Kategoriebaum unserer Kunden.

Das hybride Modell - etwas genauer
Beim Top-down-Ansatz verwenden wir Environmentally-extended Multi-regional Input Output Analysis (EE-MRIOA), in Kombination mit der führenden Datenbank EXIOBASE. Damit bestimmen wir die durchschnittlichen THG-Intensitäten je Land je Kategorie mit der CBA Logik. Hierbei analysieren wir die Wirtschaft eines Landes nach Wirtschaftssektoren und Produktgruppen als Teil des komplexen globalen Handels. Wir berücksichtigen 1) ALLE globalen Finanzströme und THG-Emissionen, die mit der Produktion und dem Handel von Waren sowie Bezug von Dienstleistungen grenzüberschreitend verbunden sind, und zwar 2) auf eine konsistenten Weise (harmonisierte Rohdaten in Exiobase), und 3) ordnen mit Input Output Analyse die Finanz- und THG-Flows entlang der Produktions- und Lieferketten schließlich der finalen Beschaffung und dem Konsum der Wirtschaftsakteure zu.
Beim Bottom-up-Ansatz verwenden wir eine Life cycle assessment (LCA) Logik. Diese verwenden wir für direkte THG-Emissionen, z.B. aus der Verbrennung von Benzin im Auto oder von Erdgas im Betrieb/Haushalt, da sie nicht in den Input-Output-Datenbanken enthalten sind. Und insbesondere für die Bestimmung der Ausprägung der Habit Modifier, also zur Unterscheidung von Durchschnittswerten (z.B. "manchmal nachhaltig" in der Kategorie Elektronik). So können wir genaue Schätzungen machen ohne auf Produktlevel zu gehen.

Extrapolation, Updates, Benchmarking
Unser Modell basiert auf einer komplexen, nichtlinearen, gewichteten Kette von Extrapolationen, was bedeutet, dass wir uns nicht ausschließlich auf die Veröffentlichung neuer Daten verlassen und jährlich aktuelle THG-Intensitäten bereitstellen. Um die Qualität zu gewährleisten, führen wir regelmäßig Benchmarkings unseres Modells auf Mikroebene durch, d.h. wir vergleichen unsere kategoriebasierten Berechnungen mit tatsächlichen Ergebnissen auf Produktlevel. Darüber hinaus führen wir ein Benchmarking auf Makroebene durch, d.h. wir skalieren unseren Index auf nationale THG-Emissionen - mit nationalen Ausgaben - und vergleichen ihn mit offiziellen Quellen wie der Europäischen Umweltagentur (EEA).

Werfen Sie einen Blick auf unsere Anfänge

2020 haben wir mit einer Masterarbeit das methodische Fundament für die konsumbasierte Bilanzierung gelegt. Wir schicken Ihnen gerne einen Auszug.

Auszug aus Masterarbeit herunterladen

Der Schutz Ihrer Daten liegt uns am Herzen. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für mehr Informationen.

Vielen Dank! Die Anmeldung war erfolgreich
Oops! Something went wrong while submitting the form.